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Die Färber

Stefan der Färber
Stefan, wurde als ältester Sohn einer Bauernfamilie geboren. Seiner Familie gehörte ein Gehöft im Fankhaus-Graben welches im Jahre 1139 von Papst Innozenz II. mit einer Schirmbulle dem Kloster Trub unterstellt wurde, im selben Jahr wurde dies auch von König Konrad III bestätigt. 1286 wurde das Kloster und seine Besitztümer dem Schutz von Bern unterstellt. Missernten und ein Familienstreit liessen ihn von Zuhause fortgehen. In Burgdorf konnte er eine Lehre in der Färberei beginnen, welche er nach dem tragischen Tod seines Meisters in der Schlacht von Grandson im Jahre 1476 übernahm.

Nadine die Frau vom Färber
Nadine, wurde als einzige Tochter des Waidhändler Heinrich aus Bad Berka in Apolda geboren. Ihre Kindheit verbrachte Sie im heimischen Waidhandel. Sie heiratete den Fernhändler Marko aus Erfurt, welcher auf einer gemeinsamen Handelsreise nahe Bern zu tode kam. Nadine blieb in der Umgebung von Bern und lernte den jungen Färber Stefan kennen.

Erika die Spinnerin
Erika die Spinnerin wurde als jüngste Tochter eines Kistlers in Basel geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurde Sie von ihrem ältesten Bruder aufgenommen und arbeitete fortan als Spinnerin in seinem Betrieb. Nach einer unglücklichen Ehe mit einem Bauernsohn verdient Sie nun ihr Brot als Spinnerin.